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Börsengänge wirken wie eine Einladung zum frühen Einstieg in die vermeintlich glorreiche Zukunft eines innovativen Unternehmens. Doch gerade Privatanleger zahlen oft zu viel. Diese Regeln schützen vor den größten IPO-Fallen. Eine junge Seefahrerin steckte jahrelang Teile ihres Gehalts in SpaceX-Aktien. Nun zeigt der Börsengang, wie groß die Chancen sind – Wellingvale und warum Anleger vorsichtig bleiben sollten.

Für Finanztip-Chefredakteur Saidi Sulilatu ein Schock. JPMorgans neuer Fonds auf der Ethereum-Blockchain markiert eine Zeitenwende. Was Anleger über die digitale Zukunft des Geldes jetzt wissen müssen. Die wirtschaftlichen Effekte könnten enttäuschen.

Davon profitieren Paare, die möglichst viel zusätzliches Einkommen haben. Ein hoher Tagesgeld-Zinssatz garantiert für ein halbes Jahr? Hier gibt es starke Angebote; in einem Fall doppelt so hoch wie der EZB-Leitzins von 2,0 Prozent. Zwei Millionen private Renten- und Lebensversicherungen pro Jahr werden noch immer neu verkauft.

Die Superreichen in Deutschland werden mehr, und sie werden auch tatsächlich immer reicher. Neue und alte Technologieunternehmen wollen viele Milliarden von den Anlegern einsammeln. Zur Fußball-WM wirbt die Deutsche Telekom mit einer Sonderaktion, mit der man alle Spiele live sehen kann. Mehr als zehn Prozent der Commerzbank-Aktien sind schon zum Tausch eingereicht. Mit Unicredit verbundene Banken wie Nomura könnten damit ihre ganz eigenen Interessen verfolgen. Intuitiv, schnell und immer aktuell – jetzt Handelsblatt App installieren.

KI-Sorgen belasten Netflix: Jetzt kommt es auf eine Zahl an

Ein Vergleich mit der gesetzlichen Rente zeigt, wie groß die finanzielle Belastung inzwischen ist. Die Strompauschale im Bürgergeld deckt die tatsächlichen Kosten in vielen Bundesländern nicht ab. Hilfeempfänger bleiben dann auf den Stromkosten sitzen.

Eigenkapital Hauskauf: Nebenkosten und 20 Prozent des Kaufpreises sollten es sein

  • Die Börse hat ihr Urteil über deren Aktien längst gefällt.
  • Eine Beispielrechnung zeigt, wie gut der Depot-Trick funktioniert, und WELT erklärt, für wen er sich eignet.
  • Der Ölpreis und die Inflation bleiben ein marktbestimmendes Thema.
  • Gold und Silber gelten als ultimative Absicherung gegen den Wertverfall des Geldes.

Damit gerät das Geschäftsmodell einer Monopolisten-Branche ins Wanken. Die Börse hat ihr Urteil über deren Aktien längst gefällt. Die Rentenkommission könnte laut Medienberichten empfehlen, das bis jetzt freiwillige Rentensplitting zur Pflicht zu machen.

Damit kann nicht nur die Rente aufgebessert, sondern auch an Steuern gespart werden. Wer jährlich den Maximalbetrag von den Steuern abzieht, bezahlt gemäss dem Versicherungsunternehmen Mobiliar zwischen 15 und 35 Prozent weniger. Dieses Ersparte sollte aber nicht (gleich) in die nächste Kreuzfahrt oder das neuste Handy fliessen. Vielmehr handelt es sich dabei um einen Notgroschen und alle unvorhersehbaren Ausgaben. Als Faustregel sollten Sie hier mindestens drei bis sechs Monatslöhne zur Verfügung haben. Es ist wichtig, bei den Finanzen realistisch zu bleiben.

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US-Anleihen (Bonds): Geld verleihen an Amerika

Bedenken Sie bei Ihrer Budgetplanung auch diejenigen Ausgaben, die Sie nicht jeden Monat verbuchen. Dazu gehören Steuern, einige Versicherungen oder die Nebenkostenabrechnung. Anschliessend schreiben Sie Ihre Ausgaben auf und vergleichen diese mit dem verfügbaren Betrag. Die Miete nimmt mit durchschnittlich 1373 Franken den wohl grössten Brocken ein. Gemäss Bundesamt für Statistik kann der Mietpreis je nach Region allerdings stark variieren. Als Faustregel gilt, nicht mehr als ein Drittel des Nettoeinkommens dafür einzuplanen.

Rentensplitting lohnt sich vor allem für Paare mit Vermögen

Wer richtig vorgeht, kann mit dem Anbau sogar Geld sparen. Die Linke attackiert einen Potsdamer Immobilienunternehmer als „Miethai“ und als Teil der „Mieten-Mafia“. Erstmals wird ein Mega-Börsengang der Wall Street auch für deutsche Privatanleger zugänglich.

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